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News Zweite Phase der EET- Erfassung

Betreiben Sie Einzel- bzw. Großhandel und erhalten Sie Barzahlungen? Dann betrifft Sie die zweite Phase der elektronischen Umsatzerfassung (EET).

 

Wir dürfen Sie daran erinnern, dass am  1. März 2017 die zweite Phase der elektronischen Erfassung der Umsätze  (EET) beginnt und somit die Pflicht zur Umsatzerfassung für Einkommensteuer-pflichtige entsteht, die  eine Tätigkeit lt. Klassifikation NACE 45.1, 45.3, 45.4, 46 und 47 ausüben.

 

Unter „zu erfassende Umsätze“ werden gemäß dem Gesetz Nr. 112/2016 Slg., über die Erfassung der Umsätze, derartige Zahlungen verstanden, die in bar oder mithilfe von Zahlungskarte, Scheck, Wechsel sowie Essenmarken oder Schenkungsscheine durchgeführt werden.

 

Zwecks Umsatzerfassung muss man über geeignete Kassenanlage und einen Internetanschluss verfügen, womit man  einen elektronischen Bericht über zufließende Umsätze absenden sowie zurück einen fiskalischen Identifikationscode (FIK) erhalten kann. Die Unternehmer sind dafür verantwortlich, dass die erfassten Umsätze an die Steuerverwaltung (FA) zugestellt (nicht nur abgesendet) werden. Die Auswahl einer konkreten Kassenanlage liegt vollkommen in der Kompetenz  der Steuerpflichtigen.

 

Der erste Schritt zur Aufnahme der EET-Erfassung bedeutet, sich im System der  Umsatzerfassung zu authentisieren sowie die elektronische Meldungspflicht auf dem Steuerportal zu erfüllen. Nachfolgend sind betreffende Betriebsstätten mit den zu erfassenden Umsätzen zu evidieren sowie Zertifikate mit Gültigkeit von 3 Jahren zu generieren.

 

Kontakt

Ing. Tereza Zmelíková / Tax Consultant

IB Grant Thornton Consulting s.r.o.

Jindříšská 16

110 00 Praha 1

T + 420 296 152 111

E  tereza.zmelikova@cz.gt.com

 www.grantthornton.cz